Nehmen wir zum Beispiel Greens, Superfood-Pulver oder typische „All-in-One“-Mischungen. Sie wirken beeindruckend – 50 bis 90 Inhaltsstoffe in einer einzigen Formel, schön und überzeugend präsentiert.
Das Problem: Je mehr Inhaltsstoffe enthalten sind, desto geringer ist die Dosierung jedes Einzelnen. Das Ergebnis ist vorhersehbar – viel Marketing, wenig echte Wirkung.
Dazu kommt der praktische Aspekt: Der Geschmack ist oft bitter oder grasig, das Auflösen schwierig, man braucht einen Shaker, es bleibt Rückstand … und am Ende hört man einfach auf, es zu trinken.